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DR. CORNELIA RIECHERS
   
 

Erfolgsstory

Katja S., Abiturientin, 20 Jahre, aus Aachen

Sehr häufig haben auch Schüler Beratungsbedarf. Manche wissen nicht, welchen Beruf sie aus der Vielzahl der Möglichkeiten wählen sollen. Andere haben ein klares Ziel vor Augen, kennen sich jedoch mit Bewerbungen und Ansprache von Arbeitgebern nicht gut genug aus. Für alle mit der Berufswahl und dem Berufsstart zusammen hängenden Fragen bieten wir Hilfestellung an. Hier das Beispiel von Katja S. aus Aachen:

"In der Oberstufe des Gymnasiums beschäftigte ich mich schon sehr konkret mit meinem beruflichen Ziel. Welche Art von Arbeit konnte ich mir vorstellen, mein Leben lang später zu tun? Mir war schnell klar, das Verlagswesen ist meine Welt oder soll meine Welt werden. Bereits das Schulpraktikum hatte ich bei einem Zeitungsverlag absolviert.

Aber dann kam die Frage nach dem richtigen Weg: Ein Studium? Irgendwas mit Medien? Betriebswirtschaft? Oder doch lieber Germanistik? - Nein, einfach so drauflos studieren wollte ich nicht. Also eine Berufsausbildung im Verlag? - Das schien mir wiederum zu wenig. Da stieß ich auf die Möglichkeit eines dualen Studiums: Studieren und gleichzeitig in einem Unternehmen einen Ausbildungsplan durchlaufen. Theorie und Praxis direkt miteinander verwoben - das passte perfekt zu meinen Vorstellungen.

Ich fand heraus, dass deutschlandweit ungefähr 15 Verlage ein duales Studium anbieten. Die meisten davon vergeben pro Jahr nur einen einzigen Platz. Und die Konkurrenz war unerwartet groß. Anscheinend liegen Verlagsberufe zurzeit voll im Trend. 20 % aller Schulabgängerinnen streben eine Tätigkeit in dieser Branche an, las ich in einer Studie. Und so erhielt ich aus den Bewerbungen, die ich noch vor dem Abitur auf den Weg gebracht hatte, nur eine einzige Einladung zum Vorstellungsgespräch. Danach kam eine Absage.

Schritt 1: Ziel klären und Mut gewinnen

Dieser Misserfolg verunsicherte mich sehr. Ich überlegte, ob es sich überhaupt lohnte, in diese Richtung weiterzudenken. Meine Eltern rieten mir, mich nach einer Alternative umzusehen. Da kam ein Zielklärungsgespräch mit Dr. Cornelia Riechers gerade recht. Als ich mich auf ihre Fragen vorbereitete, das verlangte Bild von meiner beruflichen Vision malte und mit Frau Riechers darüber sprach, bestärkte mich dies erneut in meinem Gefühl, doch die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Die nächste Möglichkeit zur Bewerbung um ein duales Studium bestand allerdings erst wieder in einem Jahr. Was tun? Mich bei Aldi an die Kasse setzen, um ein bisschen Geld zu verdienen? Frau Dr. Riechers empfahl mir, die Zeit zu nutzen, um in meine Wunschwelt hineinzuschnuppern. Nach einer Praktikantin, die nicht nur mehrere Monate lang zur Verfügung stand, sondern die auch echtes Interesse für die Branche mitbrachte, würde sich doch jeder Verlag die Finger lecken!

Schritt 2: Insiderwissen durch ein Praktikum

Und so war es auch. Obwohl ich spät dran war (die Sommerferien hatten schon angefangen) und nur zehn Verlage anschrieb, bekam ich noch in derselben Woche gleich zwei Praktikumsplätze angeboten. Einen davon musste ich mit Bedauern absagen. Während der folgenden drei Monate in der Presseabteilung eines renommierten Verlags lernte ich die Arbeit dort kennen und bekam sehr viel konkretere Vorstellungen von meinem zukünftigen Berufsbild. Ich sah aber auch, wie schwer es ist, in der Medienbranche Fuß zu fassen, da es keinen geradlinigen Weg dorthin gibt und der Markt ziemlich überlaufen ist.

Schritt 3: Optimierung der Bewerbung

Also wie sollte ich nun die Personaler überzeugen, ausgerechnet mich aus den vielen Bewerbern auszuwählen? In meinem Anschreiben versuchte ich deutlich zu machen, dass das duale Studium mein Traumziel ist. Aber es fiel mir nicht so leicht, den richtigen Ton zu treffen. Auch hier konnte Frau Riechers mir sehr helfen. Sie zeigte mir, dass ein natürlicher Stil meine Aussagen viel klarer wiedergab als die gekünstelten Phrasen, die man in der Schule lernt und im Internet findet. Der neue Text war kürzer, enthielt aber viel mehr Informationen und passte besser zu mir.

Schritt 4: Vorstellungstraining

Dementsprechend gut war dann auch die Resonanz auf meine Bewerbungen. Ich wurde fast überall zum Assessment-Center oder Vorstellungsgespräch eingeladen, und ich bereitete mich bestmöglich auf diese Aufgaben und persönlichen Gespräche vor. Doch immer im entscheidenden Moment bekam ich eine Absage. Einen richtigen Grund gab es irgendwie nie. Mir wurde gesagt, dass man meine Persönlichkeit nicht richtig erfassen könnte. Nur was genau hieß das für mich? Erneut wandte ich mich an Cornelia Riechers, die mit mir ein Videotraining machte. Hier konnte ich schwierige Situationen eines Vorstellungsgesprächs proben und mir später anschauen, wie ich auf Personaler wirke. Diese neue Perspektive und einige Tipps ermutigten mich, mit mehr Sicherheit und Lockerheit in mein noch einziges ausstehendes Bewerbungsgespräch zu gehen – die letzte Chance.

Schon einen Tag später bekam ich die Zusage auf den ersehnten Ausbildungsplatz in einem großen Verlag! Hier hat einfach alles gepasst. Jetzt freue ich mich riesig, endlich loslegen zu können. Frau Riechers' Unterstützung hat maßgeblich zu meinem Erfolg beigetragen. Bewerbungen sind nun mal keine alltäglichen Situationen, so dass es hilft, auf Erfahrung zurückgreifen zu können und sein Bewerbungsverhalten mit einem Profi zu reflektieren."

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