- Nach Zielklärungsgespräch Karrieresprung geglückt
QUALITY OUTPLACEMENT
DR. CORNELIA RIECHERS
   
 

Erfolgsstory

Lars Müller, IT-Manager, 38 Jahre, aus Bochum

Lars Müller war nach einer Ausbildung zum Elektroniker zunächst als selbstständiger Dienstleister, dann als Systemadministrator und schließlich als IT-Manager für ein Unternehmen tätig gewesen. Im Zuge einer Übernahme wurde seine Niederlassung geschlossen, und er musste sich etwas Neues suchen. Er fand schnell heraus, dass für vergleichbare Tätigkeiten normalerweise ein Informatik-Studium oder Ähnliches verlangt wurde, und fragte sich, wie er seine Qualifikation auch ohne einen solchen Abschluss würde darstellen können.

Das mit Frau Dr. Riechers geführte Zielklärungsgespräch empfand er als sehr motivierend, und mit Hilfe der dort erhaltenen Informationen erreichte er schon kurz darauf die Bewilligung einer mehrmonatigen Fachfortbildung durch die Arbeitsagentur. Einige Wochen später schrieb er:

"Dass ich ab dem 1. September eine Fortbildung beginnen kann, hatte ich Ihnen ja bereits erzählt. Nun habe ich vor 14 Tagen ‘einfach so' meine Bewerbung bei einem großen Handelsunter-nehmen abgegeben. Dieses Unternehmen baut in XY-Stadt (80 km von Bochum) ein neues Logistik-Center und sucht dort unter anderem einen IT-Manager. Der Job klingt äußerst spannend, allerdings auch sehr anspruchsvoll. Er wäre für mich eine echte Herausforderung, zumal ich dort direkt die Personalverantwortung für ein Team von etwa 10 Leuten hätte.

Zunächst hatte ich mir keine allzu großen Chancen ausgerechnet, bin aber dank ‘Plan B' (Fortbildung zugesagt) recht entspannt in den Bewerbungs-Prozess eingestiegen. Nach einer Woche kam die Nachricht, dass man gerne ein Telefoninterview mit mir führen wollte. Offenbar konnte ich dort punkten, denn bereits am Tag danach wurde ich zu einem persönlichen Gespräch nach XY-Stadt eingeladen.

Dort habe ich insgesamt drei Interviews von jeweils einer Stunde Dauer mit jeweils zwei Leuten geführt. Also sechs Gesprächspartner in drei Stunden. Diese Interviews waren durchaus anspruchsvoll. Viele Details aus meinem bisherigen beruflichen Leben wurden abgefragt, genauso wie persönliche Stärken und Schwächen, bis hin zu einem kleinen Rollenspiel einer Konfliktsituation. Auch da habe ich augenscheinlich überzeugt, denn es dauerte nur einen weiteren Tag, bis man mich zum Telefoninterview mit dem IT-Manager Central Europe bat.

Dieses komplett in englischer Sprache geführte Interview fand am vergangenen Freitagabend statt. Heute Morgen kam dann der entscheidende Anruf, und ob Sie's glauben oder nicht: ich habe den Job! Ich kann mein Glück selbst noch kaum fassen. Bereits zum 25. August trete ich meinen Posten in XY-Stadt als IT-Manager des Logistik-Centers an.

Ich kann nicht genau sagen, wie groß Ihr Anteil an diesem Erfolg ist, aber einen Teil haben Sie sicher dazu beigetragen. Vielen Dank!"

Und hier ist Lars Müllers Bericht nach den ersten 30 Tagen im neuen Job:

"Die ersten vier Wochen bei meinem neuen Arbeitgeber waren die spannendsten in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn. Ich fühle mich ausgesprochen wohl, die Herausforderungen sind sehr anspruchsvoll, und ich bin manchmal von mir selbst überrascht. Das Thema Mitarbeiterführung zum Beispiel: es fällt mir viel leichter, als ich gedacht und befürchtet hatte. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass in mir viel mehr Potential steckt, als ich es bisher beruflich zeigen konnte, und ich bin froh, diesen Job gefunden zu haben. Vielen Dank auch noch mal an Sie, denn mein kurzes Gespräch mit Ihnen hat mir Mut gemacht!"

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