- Neuen Job gefunden: Schon 8 Erfolge 2011
QUALITY OUTPLACEMENT
DR. CORNELIA RIECHERS
   
 

8 Erfolgsstorys vom Jahresanfang 2011

Dies sind vier von insgesamt acht Erfolgsmeldungen am Jahresanfang 2011. Die Storys der anderen vier Klienten finden Sie hier in Kürze.


Robert H., Informatiker, 50 Jahre, aus Mettmann:
Folge deinen Neigungen!

Robert H. war viele Jahre lang als Betreuer für IT und Büro-kommunikation in einem kleinen Unternehmen beschäftigt gewesen und hatte dort nach und nach auch allgemeine kaufmännische Aufgaben übernommen. Nun war sein Arbeitsverhältnis gekündigt worden. Er bewarb sich vorwiegend als kaufmännischer Mitarbeiter, weil er glaubte, in diesem Bereich bessere Chancen zu haben, erhielt jedoch eine Absage nach der anderen.

In mehreren Beratungsgesprächen stellte sich heraus, dass er für die kaufmännische Verwaltung bei weitem nicht die Liebe und das Engagement aufbrachte wie für seine IT-Themen, die er von A bis Z beherrscht und bei denen er sich auch in seiner Freizeit immer auf dem Laufenden hält. Die Beraterin empfahl ihm, seinen Schwer-punkt wieder auf die IT zu legen.

Robert H. fühlte sich mit dieser Strategie viel besser, weil sie im Einklang mit seinen Neigungen stand. Durch die Beratung habe er beruflich wieder zu sich selbst gefunden, sagt er. Mit verbesserten Bewerbungsunterlagen stürzte er sich erneut in die Jobsuche und informierte uns schon nach sechs Wochen, dass er ab dem
1. Januar 2011 wieder arbeiten "darf", als IT-Betreuer eines kleinen Unternehmens in einer Nachbarstadt.


Walter E., Vertriebsleiter, 46 Jahre, aus Bergisch Gladbach:
Emotionale Intelligenz ausgebaut

Walter E. ist ein erfahrener Vertriebsleiter mit einer beträchtlichen Erfolgsbilanz. Nach einem Vorgesetztenwechsel kam es plötzlich zu Missstimmungen in der Zusammenarbeit. Man einigte sich auf eine Trennung, und Herrn E. wurde eine Outplacement-Beraterin an die Seite gestellt. Diese fühlte sich zunächst beinahe überflüssig, denn dem gestandenen Verkäufer fiel es überhaupt nicht schwer, Vorstellungstermine zu bekommen. Nachdem eine Reihe solcher Termine jedoch zu keinem Vertragsangebot führte, motivierte die Beraterin Herrn E. zu einem Vorstellungstraining.

Im Rollenspiel wurde sichtbar, dass Herrn E.s offene und direkte Art, die ihm schon so oft zum Erfolg verholfen hatte, in manchen Fällen vom Gesprächspartner auch als unangenehm und zu fordernd empfunden werden könnte. Möglicherweise lag hier sogar die Ursache der Differenzen mit dem Ex-Vorgesetzten, einem Engländer, die ja häufig eine sehr indirekte Ausdrucksweise pflegen.

Herr E. nahm die Kritik sehr offen auf, so dass die Beraterin ihm ein Kompliment darüber machte. Daraufhin antwortete Herr E.: "Bezüglich Ihrem Kommentar möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich aus genau diesem Grund zu Ihnen komme. Nicht um ‘Schönrederei' zu hören, sondern damit verbesserungsfähige Punkte offen angesprochen werden. Natürlich empfand ich die Kritikpunkte als unangenehm. Mit den Verbesserungsvorschlägen ging es mir dann aber wieder besser, und ich werde sie bei den nächsten Gesprächen umsetzen."

Wenige Wochen später hatte Walter E. zwei Vertragsangebote. Er entschied sich für dasjenige Unternehmen, bei dem er das Gefühl hatte, "mit der Mentalität besser klarzukommen". In seiner neuen Position achtet Walter E. noch mehr als früher darauf, die Beziehungsebene zu klären, vor allem wenn sein Gegenüber auf seine direkte Art nicht anspricht.


Susanne D., Consultant für IT und Organisation, aus Neuss:
"Das Leben hat mich zu diesem neuen Job geführt"

Nach vielen Jahren als Consultant wollte Frau D. ihre Beratertätigkeit gegen eine Anstellung in einem Unternehmen eintauschen und dort den Bereich IT/Organisation betreuen. Sie stieß zunächst auf ungeahnte Schwierigkeiten bei der Akzeptanz. Offenbar trauen viele Einsteller einem Berater nicht ohne Weiteres die Kompetenz zu, dieselben Fachaufgaben auch innerbetrieblich zu lösen. Wir verbesserten Frau D.s Bewerbungsunterlagen, hoben ihre frühere Erfahrung in einer Linienfunktion hervor und erarbeiteten Argumente für ihren persönlichen Auftritt. Das Resultat war eine Reihe von viel versprechenden Vorstellungsgesprächen.

Zu unserer Überraschung informierte uns Frau D. nach einigen Monaten, dass sie doch wieder in ihr "altes" Metier zurückgekehrt ist. Mit den Einstellern in Unternehmen hatte sie teils recht merkwürdige Dinge erlebt. "Letztendlich kann ich nur sagen, das Leben hat mich zu diesem neuen Job geführt, und das ist ein gutes Gefühl. Ich habe viel unternommen, um in den betrieblichen IT-/
Organisationsbereich zu kommen, aber letztendlich blieben die Türen verschlossen. Ich erkenne jetzt, dass ich in dem Bereich nicht ganz richtig wäre, dass mir die Leute nicht so liegen und ich auch nicht dorthin sollte." In ihrer neuen Beratungsfirma stimmt hingegen alles, sie fühlt sich dort rundum wohl und erfährt von ihren Vorgesetzten hochgradige Wertschätzung.


Dagmar O., Einkaufssachbearbeiterin, 30 Jahre, aus Köln:
Nach Zielklärungsgespräch neuen Job gefunden

Dagmar O. wandte sich Ende November 2010 an uns, weil sie mit ihrer Arbeitsstelle unzufrieden war. Auf ihre bisherigen Bewerbungen war das Echo noch nicht wie gewünscht ausgefallen. Wir vereinbarten zunächst ein Zielklärungsgespräch.

Schon während Frau O. sich auf dieses Gespräch vorbereitete, öffneten sich erste Türen für sie. Eine Personalvermittlungs-Agentur zeigte sich begeistert von ihr und versprach, sie bei weiteren Kundenunternehmen ins Gespräch zu bringen. In unserem Beratungsgespräch Mitte Januar 2011 konnten wir Frau O.s berufliches Ziel präzisieren und eine Reihe von Ansatzpunkten und nächsten Schritten erarbeiten. Das gemalte Bild ihrer beruflichen Wunschvision zeigte, dass sie ihr Ziel klar vor Augen hatte.

Mitte Februar bekamen wir eine E-Mail von Frau O. "Nach dem Zielklärungsgespräch ist viel passiert: am 01.04.2011 trete ich meine neue Stelle an! Leider ist sie nicht in der gewünschten Branche, statt dessen aber in einem der Bereiche, die wir im Zielklärungsgespräch als Möglichkeiten definiert hatten. Fürs erste bin ich ziemlich zufrieden, vor allem weil es sich um den Auf- und Ausbau eines großen ausländischen Konzerns Europa handelt. Da kann ich sicherlich viele interessante Erfahrungen machen und auch einiges bewirken."


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