QUALITY OUTPLACEMENT
DR. CORNELIA RIECHERS
   
 

Erfolgsstory

Thomas R., kaufmännischer Angestellter, 39 Jahre

Thomas R. aus Moers kam im März 2004 zu uns, weil er in seinem damaligen Job unzufrieden war. Auf seine bisherigen Bewerbungen hatte er nur Absagen erhalten, aus jeweils unterschiedlichen Gründen. Er wollte genauer einschätzen lernen, auf welche Stellen er passte und wo es sich für ihn lohnte, nachzufassen und darum zu kämpfen. Nach nur einem Beratungsgespräch fand er mit Hilfe unser Arbeitsunterlagen, mit viel Elan und Engagement einen neuen Job. Hier ist seine Geschichte:

„Seit Mitte Juni 2004 habe ich einen neuen Job. Ich betreue bei einem Hersteller für den Einzelhandel den Bereich EDI (elektronische Datenkommunikation) und bin in erster Linie Ansprechpartner für diesen Bereich zwischen den Programmierern und den Kunden bzw. den Mitarbeitern. Nach dem Ende der Probezeit Mitte Dezember wurde ich in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen, und ich bekomme nach wie vor sehr positives Feedback von meinem Chef. Die Arbeit macht mir Spaß, und mit den Kollegen komme ich gut zurecht. Nach unserem Gespräch habe ich mich damals in Ruhe hingesetzt und auf der Basis der Beispiele aus der Quality Outplacement-Klientenmappe ein Anschreiben erstellt. Dieses habe ich zur Probe an 50 Firmen verschickt, die ich nur geografisch selektiert hatte. Von einem Zehntel der Adressaten erhielt ich Antworten, und zwar alles Absagen. Ich habe dann bei 15 Firmen noch einmal angerufen, auch bei denen, die reagiert hatten. Die Kommentare zu meinem Bewerbungsschreiben waren allesamt positiv, jedoch war bei keiner dieser Firmen eine Position für mich frei.

Also habe ich kurz darauf in drei Schüben mit jeweils etwa zwei Wochen Abstand 350 Schreiben verschickt. Der Rücklauf war phänomenal, 73 Antworten sind bei mir eingegangen, bis auf 2 leider alles Absagen. Mit diesen beiden habe ich mich natürlich direkt in Verbindung gesetzt. In einem Fall stellte sich leider erst sehr spät heraus, dass man eigentlich jemanden für den Verkaufs-Außendienst suchte, was ja nicht meinen Vorstellungen entsprach. Der zweite Kontakt war erfreulicher: Dem Inhaber einer kleinen Werbeagentur hatte mein Schreiben so gefallen, dass er sich telefonisch einen Eindruck von mir verschaffen wollte und dann abschließend um mein Einverständnis bat, mein Anschreiben und meinen Lebenslauf an einige seiner Kunden weiter zu geben, die aktuell nach Mitarbeitern suchten. Leider blieb auch diese Aktion erfolglos.

Schon während des letzten Mailings ergab sich der Kontakt mit meiner jetzigen Firma. Man suchte möglichst kurzfristig jemanden, der den Bereich EDI im Haus betreut. Unter EDI versteht man die elektronische Kommunikation mit Kunden, Lieferanten und Dienstleistern. Daten wie Versandanweisungen, Lieferscheine, Rechnungen etc. werden nach einem bundesweit standardisierten Protokoll verschlüsselt und via Internet übertragen. So kann auf den Einsatz von Papier weitgehend verzichtet werden.

Der Job macht mir Spaß, ich habe einiges an Neuem kennen gelernt, und die Firma hat mir sogar schon Schulungen bezahlt. Die Bewerbungs-Unterlagen und das Anschreiben habe ich mir nichtsdestoweniger auf CD gesichert und so jederzeit wieder zur Verfügung. Man weiß ja nie, was die Zukunft bringt.“

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